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Gemeinde Alfter und Westenergie zeichnen mit dem Klimaschutzpreis 2020 Engagement für die Umwelt aus

Meldung vom

Der Klimaschutzpreis der Westenergie würdigt Initiativen, die in besonderem Maße Energie effizient einsetzen oder die Umweltbedingungen in den Kommunen erhalten oder verbessern. Strom sparen, Luft und Wasser verbessern, Lebensräume erhalten: Klimaschutz erstreckt sich auf viele Gebiete. Entsprechend vielfältig waren die Ideen. Jetzt hat die Jury aus Vertretern der Gemeinde Alfter und von Westenergie zwei Preisträger ausgewählt. Die Urkunden und das symbolische Preisgeld von insgesamt 2.500 Euro wurden von Dr. Rolf Schumacher, Bürgermeister der Gemeinde Alfter sowie Martina Meyer, Kommunalbetreuerin der Westenergie, übergeben.

Über die Auszeichnung freuten sich:

Heimatverein Alfter 1892 e.V.:

1. Preis (1.250 Euro) für das Projekt: Anlegen eines Amphibienteiches im Jakob Wahlen Park

3. Preis (500 Euro) für die Aufforstung einer 1400 m² großen Fläche im Jakob Wahlen Park

Förderverein Heimat und Naturschutz Oedekoven e.V.:

2. Preis (750 Euro) für das Projekt: Aktivierung der Baumbestattung auf dem Friedhof Oedekoven sowie ökologische Aufwertung der Friedhofs-Erweiterungsfläche

Trostpreise (Wassersäcke für Bäume und Nistkästen) für die Einrichtung des Apfeltores am Jungfernpfad.

Bürgermeister Dr. Rolf Schumacher dankt den Preisträgern für ihr Engagement und fügte an: „Es ist schön zu sehen, dass sich Vereine in unserer Gemeinde so kreativ für die Umwelt engagieren und eigene Projekte konkret umsetzen. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich.“

Kommunalbetreuerin Martina Meyer stellte fest: „Ich bin immer wieder überrascht, wie vielfältig umweltbewusstes Verhalten im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung sein kann.“

Seit 1995 macht der Westenergie-Klimaschutzpreis regelmäßig zahlreiche gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Er regt damit auch zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Der Preis wird in den Städten und Gemeinden jährlich ausgelobt. Die Gewinner ermitteln eine Jury aus Vertretern der Kommune und von Westenergie. Voraussetzung ist, dass das Projekt dem Allgemeinwohl dient. Und das Besondere: Keiner der Bewerber geht leer aus. Erhält ein Bewerber keine Auszeichnung, gibt es einen Sachpreis.