Gemeinde Alfter
Am Rathaus 7
53347 Alfter

Tel.: 0228 / 6484-0
Fax: 0228 / 6484-199

eMail: rathaus@alfter.de

Technologien zur Versorgung von Endkunden

  • Leitungsgebundene Technologien
    • DSL (Digital Subscriber Line, dt.: Digitale Teilnehmeranschlussleitung)
      DSL kann im Prinzip jeder nutzen, der einen analogen oder ISDN-Telefonanschluss besitzt.
    • Glasfaser
      Glasfasertechnologien werden danach unterschieden, wie weit das Glasfaserkabel bis zum Kunden verlegt wird und welche Strecke weiter über Kupferdraht überbrückt wird:
      • VDSL (Glasfasernetze werden näher als bei DSL an Nutzer herangeführt)
        • FTTC (Fibre To The Curb, dt.: Glasfaser bis zum Bordstein)
        • FTTN (Fiber To The Neighborhood, dt.: Glasfaser bis zur Nachbarschaft) Bei FTTC/FTTN werden die Glasfaserkabel bis in die Nähe der Wohnung verlegt, in der Regel bis zum Kabelverzweiger. Die weitere Übertragung zum Endnutzer erfolgt dann per Kupferkabel.
        • FTTB (Fibre To The Basement/Building, dt.: Glasfaser bis in den Keller bzw. zur Grundstücksgrenze) Bei FTTB endet die Glasfaser im Erdgeschoss des Hauses bzw. an der Grundstücksgrenze. Über vorhandene Kupferleitungen erreichen die Signale dann die Wohnungen. (vorwiegend in Großstädten)
        • FTTH (Fiber To The Home, dt.: Glasfaser bis in die Wohnung). Bei FTTH werden die Glasfaserkabel direkt bis in die Wohnung des Endnutzers verlegt. (vorwiegend in Großstädten)
    • TV-Kabel
      Breitbandinternet über das Kupferkoaxialkabel wird den Kunden üblicherweise über das bestehende TV-Kabelnetz verfügbar gemacht. Die TV-Kabelnetze sind hinsichtlich Störanfälligkeit, Reichweite und Kapazität um einiges leistungsfähiger als die beim DSL genutzten Telefonleitungsnetze. Die heutigen Datenraten können bereits mehr als 100 Mbit/s pro Sekunde betragen.
    • Stromnetz
      Mit der Technik Powerline Communication ist eine Internetverbindung über das Stromkabel möglich.
  • Drahtlose Technologien
    • Satellit
      Die neuen Satellitensysteme setzen für Up- und Download komplett auf den Satelliten. Zum rückkanalfähigen Internet gehören ein Satellitenmodem, eine Satellitenantenne und ein interaktiver LNB (Low Noise Blocker) mit Sender und Empfänger. Diese Technologie eignet sich besonders für wenig erschlossene Gebiete oder für den mobilen Einsatz.
    • Mobilfunk
      • UMTS (Universal Mobile Telecommunications System)
        UMTS hat sich als mobile Breitbandtechnik etabliert und ermöglicht schnelle Datenübertragungsraten. Erhöht sich der Abstand zum Funkmast oder die Geschwindigkeit, sinken die Übertragungsraten. Die Geschwindigkeiten des Datentransfers betragen 384 Kilobit pro Sekunde beim Download und 64 Kilobit pro Sekunde beim Upload.
        Damit erreicht UMTS zwar nicht die Übertragungsraten von modernen stationären Breitbandverbindungen, ist aber deutlich schneller als ISDN.
      • HSPA (High Speed Packet Access)
      • LTE (Long Term Evolution)
        Mit HSPA und LTE sind noch leistungsfähigere mobile Breitbandtechniken verfügbar. Bei HSPA kann im Verhältnis zu UMTS eine bessere Auslastung der Kapazitäten, geringere Wartezeiten und höhere Geschwindigkeiten erzielt werden, unter idealen Bedingungen beim Download bis 14,4 Mbit/s, beim Upload bis zu 5,8 Mbit/s. UMTS bzw. HSPA können über Handys und Laptopmodemkarten mit entsprechender Ausstattung genutzt werden.
    • Stationärer Funk (Richtfunk)
      • WLAN (Wireless Local Area Network, dt.: drahtloses lokales Netzwerk)
        Dieses Netzwerk ermöglicht einen lokalen, drahtlosen Zugang zum Internet über Funk. Es wird für kurze Strecken genutzt und innerhalb von Wohnungen oder Gebäudekomplexen eingesetzt. Dabei erzeugen Antennen kleine Funknetze, so genannte "Hotspots".
      • WiMAX (Worldwide Interoperability für Microwave Access)
        WiMAX ist ein WLAN-ähnliches Verfahren zur Datenübertragung per Funk.
  • Weitere Informationen: www.zukunft-breitband.de

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